Papaya gegen Krebszellen

Papaya hemmt Wachstum von Krebszellen

Bei den Naturvölkern ist die Papaya schon seit Jahrhunderten als besonders erfolgreich im Kampf gegen Krankheiten und zur Erhaltung der Gesundheit bekannt. Mittlerweile wird die Papaya auch von westlichen Wissenschaftlern ernst genommen. Es wurden bereits sehr viele Studien im Zusammenhang mit Papaya gemacht. Viele davon beschäftigen sich ausschliesslich mit der Wirkung von Papaya bei Krebs. In Australien wird Papaya bereits offiziell als Krebsheilpflanze bezeichnet.

Bei einer Vielzahl von verschiedenen laborgezüchteten Tumoren wurden die krebshemmenden Eigenschaften der Papaya getestet. Es kammen alle Untersuchungen zum Ergebnis, dass die Einwirkung von Papaya-Extrakt eine signifikante Verlangsamung des Wachstums der Krebszellen hervorruft. Nebst dem Papain sind dafür wahrscheinlich die Isothiocyanate verantwortlich. Papaya enthält eine grosse Menge davon.

Eine Studie hat sich ausschliesslich auf die Wirkung des Antioxidans Lycopin auf Prostatakrebs konzentriert. Lycopin gehört zu den Carotinoiden und ist für die orange Färbung des Fruchtfleischs der Papaya verantwortlich. Es wurde gezeigt, dass Lycopin eine sehr hohe Bioverfügbarkeit hat. Unser Körper kann diese Substanz also sehr gut aufnehmen. Lycopin-Ansammlungen im Organismus können eine wirkungsvolle Vorbeugung gegen Krebs sein. Bei der Prostatakrebs-Studie kam man zum Schluss, dass Männer mit einem hohen Konsum an lycopinhaltigen Lebensmitteln wie Papaya eine wirkungsvollen Schutz gegen Prostatkrebs haben. Die Wahrscheinlichkeit diese Krebsart zu bekommen, wurde um 83 Prozent gesenkt.


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